Blog

Erster Blogbeitrag

Wie an diesem Bild unschwer zu erkennen ist, bin ich oft ziemlich zwie gespalten, weil ich wie jeder Jugendliche in meinem Alter in die Schule und lernen muss. Aber ich habe mir zum Ziel gesetzt, trotzdem nicht meine Träume darunter leiden zu lassen, weil sonst werde auch iIMG_3323ch zu Grunde gehen. Ich baue mir mit meinen Wünschen meine eigene Welt, in die ich mich zurückziehen kann, wann immer ich will. Im Unterricht, beim Mittagessen, im Bus – egal. Sie fängt mich jedes mal wie ein Netz auf und hält mich fest, wenn ich am liebsten wegrennen will. Sie gibt mir Kraft und lässt mich durchschnaufen. Deshalb ist bei mir oberste Devise: Träume vor allem!

 

IMG_3462Und ja, ich habe oft meinen eigenen Kopf und setzte den auch so gut wie immer durch 🙂 Oft renne ich auch mit dem Kopf durch die Wand. Oft kommt dann entweder meine Mum, eine Freundin oder sonst jemand und holt mich zurück auf den Boden. Sie legen mir dann einen Hammer in die Hand, ziehen mir einen Helm über und zwinkern mir zu. In der Schule habe ich auch oft andere Ansichten oder sehe vieles einfach anders. Aber das macht mich aus. Das ist mein Merkmal und wenn man etwas erreichen will, muss man aus der Menge heraus stechen, gegen den Strom schwimmen! Weil normal sein kann jeder! Ich mache auch immer das, was ich für richtig halte. Zum Beispiel komme ich mit Indianerponcho oder Piratenkopftuch in den Unterricht. Klar, die Leute sprechen und werfen dir blöd drein schauende Blicke hinter her und machen sich mal lustig über mich. Aber jetzt mal ehrlich: Who cares? Schließlich sind wir doch nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere uns gerne haben würden 😉

So und jetzt geht’s wirklich ab zu meinem Blogg 🙂 Gute Reise durch meine Aktionen!

Mord an unschuldigen Herzen-cover-front-1Das erste, was mir dieses Jahr passiert ist, ist die Veröffentlichung meines Debuts „Mord an unschuldigen Herzen“ beim AAVAA-Verlag. Das war eine lustige Geschichte, weil ich zuerst ein Tagebuch, dann einen Liebesroman und zum Schluss einen Krimi schreiben wollte. Insgesamt hat es ein und halb Jahre gedauert, bis ich es geschrieben und schließlich veröffentlicht habe. Als der AAVAA-Verlag mir die E-Mail mit dem Vertrag zu geschickt hat, hätte ich heule können. Ich war so happy, das glaubst du gar nicht. Ich musste den Text zehnmal durchlesen, bis ich es begriffen habe. Danach bin ich schreiend im Haus rum gerannt. Ja, das war der Anfang von allem…

Hier kannst du mich zum Beispiel bei meiner aller ersten Vorlesung vor „großem“ Publikum sehen. Die war im Rahmen der Wangener Lesebühne (also in meiner Geburtsstadt) Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, endlich anderen Leuten erzählen zu können, wiIMG_3273e alles begonnen hat, wie ich zu meinen Ideen gekommen bin und wie sich meine Story so langsam entwickelt hat 🙂 Zuerst hat es sich total fremd angefühlt, Applaus zu bekommen für das, was man geleistet hat, doch dann hat es sich nur noch richtig gut angefühlt, zu wissen, man war gut und man kann stolz auf sich sein. Diese Erfahrung wünsche ich wirklich jedem! Weil es einen einfach motiviert und beweist, man hat alles richtig gemacht, weil zwischendrin habe ich oft Selbstzweifel gehabt, ob meine Geschichte gut ist und ob sie den Leuten gefallen wird, doch da wusste ich, ich bin auf dem richtigen Weg!

 

 

Werbeanzeigen